Wir wollen die Linie 6!

Anlieger zahlen mit Straba viel geringere Beiträge

Für Straßenausbau müssen die Anlieger mitbezahlen – aber viel weniger, wenn die Straba gebaut wird. Aktuelles Beispiel Darmstadt: Für einen Straßenumbau mit Straßenbahnbau haben die Anlieger statt bis zu dort möglicher 90% Umlage nur noch 4% bezahlt – dank Straßenbahn, die den Rest bezahlt.

Busse – für Anlieger die teuerste Lösung

Wussten Sie, dass ein voll besetzter Gelenkbus die Straße bis zu 100.000 mal stärker abnutzt als ein PKW? Bei schweren Hybrid- und Elektrobussen sogar bis zu 165.000 mal stärker. Viele Straßen im Frauenland sind heute schon erneuerungsbedürftig – bei Busbetrieb müssen die Anlieger den Löwenanteil bezahlen (s.o.) Wird die Straba nicht gebaut, müssen noch mehr Busse fahren, die Straßen werden noch schneller zerstört, die Anlieger müssen noch mehr bezahlen …

Busse – für Stadt und Bürger die teuerste Lösung

Ein Bus kostet viel weniger als eine Straba – er hält aber auch nur 8 Jahre, die Straba über viermal so lang. Und: Eine 40 m – Straba ersetzt 2,5 Gelenkbusse. Das heißt: Die Buslösung ist ca. 20% teurer als die Strabalösung. Und die Linie 6 wird Jahr für Jahr viel Geld sparen – das Defizit der WVV vergrößert sich nur, solange die Investitionen finanziert werden. Wäre es anders, gäbe es niemals Fördermittel! Die Linie 5 schreibt z.B. schwarze Zahlen im Betrieb, der Heuchelhofbus erzeugte früher jedes Jahr rund 1 Mio. DM Defizit.

Straba steigert den Wert Ihrer Immobilien

Der Wert Ihrer Immobilien steigt durch die gute Straba-Anbindung zwischen 5% und 20%. Das wurde in vielen vergleichbaren Fällen ermittelt (ETH Zürich).

Nie war die Verbindung in die Stadt komfortabler

Gerade für Senioren wichtig: Überfüllte Busse, Geruckel und Geschaukel, keine Standsicherheit – das sind die „Qualitäten“ des Busverkehrs! Die neuen Strabas sind 40 m lang und bieten viel Platz, auch für Rollator und Rollstuhl. Sie fahren ruhig, stoßfrei und gleichmäßig – der Komfort einer barrierefreien Straba, den ein Bus niemals erreichen kann.

Weniger Autoverkehr im Frauenland

Überall in Europa ist es so, wenn Strabas Busse ersetzen: Viele Menschen lassen den PKW dann freiwillig stehen und fahren Straba. So war es am Heuchelhof und so wird es im Frauenland sein. Wo EINE Straba fährt, bleiben 50 PKW in der Garage – so hat man es in Freiburg ermittelt, so wird es in Würzburg sein. Aber für eine Busfahrt lässt kaum jemand seinen PKW stehen. Busse erzeugen Straßenstau, Strabas beseitigen ihn.

Ohne Straba geht‘s dem Ringpark an den Kragen

Der Busbahnhof am Bahnhof muss dringend barrierefrei erneuert werden – wenn die Linie 6 nicht gebaut wird, müssen dort so viele Busse halten, dass dafür 1,5 Hektar Glacisfläche zusätzlich benötigt werden. Wollen Sie das?

Straba – Garantie für eine mobile Zukunft

Die Straba leistet einen erheblichen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz! Würzburg muss Feinstaub reduzieren und hat sich zu verbindlichen Klimaschutzzielen verpflichtet. Mit der Linie 6 sparen wir täglich 15.000 Autofahrten ein. Bei Busverkehr steigt kaum jemand auf den ÖPNV um, und dann drohen schmerzhafte Einschränkungen im Straßenverkehr.

Leise wie Katzen auf Samtpfoten …

…fahren Strabas auf Rasengleisen – für Anwohner wie ein „zusätzlicher Vorgarten“. Fahrgeräusche werden von den Grashalmen gebrochen und nicht wie bei Schotter und vor allem Pflaster reflektiert. Nur das Fahrrad ist leiser als eine Straba auf Rasengleis. Und haben Sie jemals einen Bus auf Rasen fahren sehen? Kein Strababau im Frauenland ohne Rasengleis!

Gewinn für die Stadt und ihre Bürger

Jeder Euro, der aus Steuermitteln in die Straba investiert wird, zieht 8 – 20 € private Investitionen nach sich. Die Universität Wuppertal hat viele Städte untersucht und dies herausgefunden. Strabas sind „Wirtschaftsförderung pur“! Bliebe es beim Bus, gingen alle diese Investitionen an Würzburg vorbei.

Wir haben die Linie 6 bereits bezahlt!

Wir Würzburger zahlen Steuern und Abgaben in die Töpfe, aus denen Fördermittel finanziert werden. Nun können wir auch einmal Gelder zurück holen – oder wollen wir auf Dauer nur den U-Bahnbau in München bezahlen? 50, 60 Mio. € Fördermittel fließen mit dem Strababau nach Würzburg. Wenn wir das Geld nicht haben wollen – andere nehmen es gerne…

Würzburg muss auch zukünftig mobil bleiben …

…und zwar nachhaltig und modern! Unsere Uni, unsere Wirtschaft stehen im Wettbewerb mit anderen Städten – ohne moderne, umweltfreundliche Verkehrswege droht uns der Abstieg. Besonders jüngere Generationen fahren immer weniger PKW und fordern einen guten Nahverkehr. Wenn wir diese Qualität nicht bieten, verlieren wir die besten Kräfte an andere Regionen.